Barnimer Land

Das Barnimer Land, auch der Barnim genannt, erstreckt sich nördlich von Berlin bis zur Schorfheide und bietet hier südlich der Schorfheide, ähnliche Eindrücke. Es ist ein lieblich gewelltes Land in dem sich große Laubwaldgebiete abwechseln mit großflächigen Kulturlandschaften in die Gewässer unterschiedlicher Arten eingebettet sind. Die sanften Hügel bieten mitunter beeindruckende Weitsichten. Eine Einmaligkeit ist in dieser Region ein etwa 40 Kilometer langes abgelegenes und unbesiedeltes Laubwald- und Seengebiet das über weite Strecken in einer bewaldeten, teils sumpfigen Senke verläuft, die in der Eiszeit entstanden, bis heute weitgehend naturbelassen ist und daher mit seinen recht urwüchsigem Laubwald und Seen besonders beeindruckt. Darin, noch immer einsam im Wald, befindet sich eine alte Wassermühle, jetzt ein Gasthaus. Doch das Wasserrad dreht sich noch immer. Romantik wie aus dem Märchenbuch. 

                      Gelbe Wiese 

Sowohl auf den Feldwegen im offenen Land als auch an den Seeufern der vertieft liegenden Seen ist vielfach absolute Stille zu erleben.
Zwei typische märkische Kleinstädte mit langer Geschichte, alte Dörfer mit Feldsteinbauten, die auch heute noch bewohnt sind, aber auch der von Villen und Parkanlagen geprägte Ort Wandlitz, ehemals Liebling der DDR- Prominenz werden hier durchquert. Auch diese Prominenz wusste wo es besonders schön ist.